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 Geschichte
Geschichte der Abteilung Radball des TuS Ebersdorf e.V.  



110 Jahre Radsport in Ebersdorf – Ein kurzer Überblick

Am Anfang des 20.Jahrhunderts erlebte das Fahrrad seinen großen Aufschwung, sowohl im Alltag als auch im Sport. So bildeten sich Profimannschaften der ansässigen Fahrradwerke, neue Sportstätten wurden errichtet und Radvereine für den Breitensport wurden gegründet. Diesem Trend folgend entstand 1902 auch im damaligen TV Ebersdorf eine Radsportabteilung, die in den Anfangsjahren vorwiegend Corso- und Reigenfahren betrieb, bald aber auch das Radballspiel einführte. Wie der Verein, so wurde auch die Radsportabteilung 1933 durch das nationalsozialistische Regime aufgelöst.

Ab 1945 begann nach und nach die Wiederbelebung des Radsports. In Ebersdorf gründete sich 1953 eine Schulsport AG, die unter der Leitung von Hans Berger im Mai 1953 ihren Ersten Auftritt anlässlich des 75jährigen Jubiläums der Ebersdorfer Schule hatte. In dieser Zeit trainierten auch Sportler wie Erich und Horst Emde, J.Richter, H. Helbig und J. Hayn, die später für Motor Diamant und den SC Karl-Marx-Stadt erfolgreich Radball spielten. 1958 entstand die BSG Traktor, die spätere TSG Ebersdorf und es stellten sich in den folgenden Jahren Turniererfolge, auch auf landesweiter Ebene, ein. So belegte die Nachwuchsmannschaft Haase-Müller 1965 den 7. Platz der Pioniermeisterschaften und verpasste 1967 nur knapp den erneuten Einzug in die Finalrunde. Neben den nationalen Turnieren nahmen die Mitglieder mehrfach an hochklassigen Wettkämpfen in der CSSR teil und spielten unter anderem gegen die damaligen Weltmeister Pospisil.

Auch nach dem Zusammenschluss mit der BSG Empor Karl-Marx-Stadt 1967 wurde das Engagement im Kinder- und Jugendsport belohnt: das Duo Wolpert-Queck errang 1979 den DDR Jugendmeistertitel im Radball, zur Schülermeisterschaft belegten Pönisch/Schmerler den dritten Platz und 1984 und 1986 konnten die DDR Jugend-Vizemeister Wenzel/Seidler und Malz gefeiert werden. Außerdem nehmen die Herrenmannschaften seit 1972 erfolgreich am Ligabetrieb teil und waren ständig in den höchsten Ligen der DDR und Sachsens vertreten. Mit Installation der Heizung in der Sporthalle Frankenberger Straße 219b in den 90ern wurde dort ein ganzjähriger Trainingsbetrieb und damit auch der Umzug der Abteilung Radball von der Grundschule Ebersdorf in die heutige Trainingsstätte ermöglicht.

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